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Warum ein Sexdate aus dem Internet besser als eine Hobbynutte ist

Wenn ich eine Frau suche, die aus purem Spaß am Sex nach Bekanntschaften sucht, dann gehe ich davon aus, dass ich mit einem Sexdate im Internet besser fahre, als wenn ich Kontakt zu einer Hobbynutte aufnehme. Diese Vermutung hat sich mehrfach bestätigt.

Warum ein Sexdate im Internet suchen und keine Hobbynutte?
Ich hatte schon mehrfach Kontakt zu einer Hobbynutte aufgenommen, besonders zu Zeiten in denen ich Single war, aber auch später, als ich dann schon verheiratet und geschäftlich viel unterwegs war. Ein wirklich schlechtes Gewissen hatte ich dabei kaum, insbesondere als ich es schon ein paar Mal gemacht hatte und spürte, dass es nichts weiter als ein Service war, welchen ich in Anspruch nahm und mein Verhältnis meiner Frau gegenüber keinerlei Schaden nahm. Irgendwann merkte ich jedoch, dass es der Hobbynutte dann doch zu sehr um das Geld und nicht um den Spaß dabei ging. Doch Spaß war ja das, was ich eigentlich auf meinen Reisen suchte, wenn ein anstrengender Tag zu Ende ging. Also suchte ich nach einem Sexdate im Internet und wurde schnell fündig. Ihr Name war Kathrin. Nach einem recht ausführlichen Telefonat vereinbarten wir ein erstes Treffen in meinem Hotel.

Das erste Treffen mit meinem Sexdate im Hotel
Kathrin war eine sehr attraktive Frau, die mit beiden Beinen fest im Leben stand. Sie war eine typische Geschäftsfrau, die wusste was sie wollte und keine jener vernachlässigten Ehefrauen, die ein Sexdate im Internet suchen, um ihrem Mann eins auszuwischen, weil er sie schon betrogen hatte. Im Gegensatz zu meinen Erfahrungen mit den Hobbynutten hatte sie es auch nicht nötig es des Geldes wegen zu machen, sondern sie tat es aus purer Lust heraus, wie ich! Und ein weiterer Vorteil an diesem Sexdate war es, dass sie als Dame in dem Hotel nicht auffiel, was ich von einigen meiner vorherigen Bekanntschaften nicht wirklich sagen konnte, da ich oft das Gefühl hatte, dass zu erkennen war, dass sich hier eine Geschäftsmann eine Hobbynutte aufs Zimmer holt. Ich war in diesem Augenblick äußerst glücklich, als ich eine Lady die Hotellobby betreten sah. Sie erweckte den Eindruck, als ob wir uns schon lange kennen würden. Wir begannen den Abend mit einem wunderbaren Abendessen und hatten von Anbeginn die interessantesten Gesprächsthemen und keinerlei Scheu voreinander, auch Dinge anzusprechen, dann sehr schnell intimer wurden. Ich denke, bei einem solchen Treffen ist es wichtig, dass ich im Vorfeld zu erkennen versuche, wer mir da gegenüber sitzt, was die Lady mag und welche meiner Phantasien ich eventuell ausleben kann. Bei einer Hobbynutte war mir dies meist recht egal, muss ich gestehen. Ich sah diese Treffen im Prinzip nicht anders, als einen Besuch bei einer professionellen Hure. Eigentlich war es ja auch nichts anderes. Aber hier saß mir eine Frau gegenüber, die voller Leidenschaft ihre Reize ausspielte. Ich verspürte immer mehr den Drang, unser Gespräch im Zimmer fortzusetzen, um dann alsbald mit ihr im Bett, oder wo auch immer, zu landen.

Der Genießer schweigt!
Die Nacht war jedenfalls wundervoll und wir wachten sogar zusammen auf. Hobbynutten sind nach dem Service jedes Mal Geld zählend verschwunden, kaum dass es vorüber war. Dies ist auch ein weiterer Punkt, weshalb mir Sexdates aus dem Internet lieber wurden. Ich könnte jetzt noch ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern und von meiner Nacht berichten, aber leider fehlt mir die Zeit. In knapp zwei Stunden geht mein Flugzeug und eine neue, aufregende Reise steht bevor. Vielleicht erzähle ich zu einem späteren Zeitpunkt weitere Einzelheiten von meiner Nacht mit Kathrin oder ich berichte von Julia, der 24-jährigen Studentin oder von Valerie, der klugen Ärztin oder von Fabienne, der erfolgreichen Sportlerin oder …



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